HP stellt HP Drucklösungen für das Gesundheitswesen vor

  • Nachrichten- Höhepunkte:
  • Befasst sich mit kritischen Bereichen des Wohlbefindens und der Sicherheit, einschließlich Sterilisation, EMI und positiver Patienten-ID
    • EMR-integrierte Lösungen digitalisieren Point-of-Care-Workflows und ermöglichen Mobilität, um die Koordination der Pflege zu erleichtern
    • Einzigartige Zusammenarbeit mit Clorox Healthcare bietet bewährte Verfahren und Aufklärungsinstrumente zur Infektionsprävention
    • HP Drucklösungen für das Gesundheitswesen sind jetzt für direkte MPS-Kunden in Nordamerika verfügbar und sollen 2021 in Europa und Asien eingeführt warden.

HP Inc. hat heute offiziell neue Drucklösungen für die Gesundheitsbranche vorgestellt. Die Drucklösungen von HP für das Gesundheitswesen basieren auf fundierten Kundenerkenntnissen und wurden gemeinsam mit Leistungserbringern, Verbänden und Partnern im Gesundheitswesen entwickelt. Sie befassen sich mit den dringendsten Problemen, mit denen die Gesundheitsbranche heute konfrontiert ist, wie z. B. Wohlbefinden und Sicherheit der Patienten, Koordination der Pflege, Mobilität, Datenschutz und Sicherheit.

„Während unsere Gesundheitssysteme weiterhin gegen die anhaltende COVID-19-Krise ankämpfen und sich auf eine zweite Welle einstellen, die in diesem Herbst mit der Grippe kollidiert, haben sich die Probleme der Patientensicherheit und des Burnout bei Klinikern verschärft“, so Daniel Colling, RN, Global Head Healthcare Industry Solutions & Practice, HP Inc. „Mit diesem neuen Portfolio erfinden wir die Technologie im Gesundheitswesen neu, um die Bedürfnisse von Ärzten, Klinikern und Patienten über alles andere zu stellen“.

Die neuen MFP-Tastaturen und berührungsempfindlichen Bedienfelder der Healthcare Edition von HP sind so konzipiert, dass sie regelmäßig desinfiziert werden können. Sie widerstehen bis zu 10.000-mal dem Industriestandard für keimtötende Wischtücher und tragen dazu bei, das Risiko von therapieassoziierten Infektionen (HAI) und der Übertragung von viralen Krankheitserregern zu reduzieren1,2.  HP hat die Desinfektionsfähigkeiten von Bereichen des Druckers mit hoher Berührung durch abnehmbare Abdeckungen/Tücher, die täglich in einem Autoklaven bei bis zu 134 ºC sterilisiert werden können, weiter verbessert. HP arbeitet auch mit Clorox Healthcare zusammen, um einen Leitfaden mit Einzelheiten zu bewährten Verfahren der Infektionsprävention und anderen Schulungsinstrumenten anzubieten.

Um die Unterstützung von Richtlinien zur Infektionsprävention zu verbessern, hat HP auch die Desinfektionsfunktionen von HP Personal System-Geräten erweitert und umfasst nun auch HP Engage Go3 und HP Elite-Produkte wie HP EliteDesks, HP EliteOne (nur Anzeigetafel) , ZBook Mobile Workstations und Desktop-Workstations der Z-Serie, HP Elite und Z-Displays (Z-, S-, E- und P-Serie, nur Anzeigetafel)4,5 und HP Education Notebooks (nur Tastaturen)

  • Die U.S. Centers for Disease Control (CDC) schätzen, dass therapieassoziierte Infektionen (HAIs) für 1,7 Millionen Infektionen und 99.000 assoziierte Todesfälle pro Jahr verantwortlich sind.
    • Infektionen und Viren belasten die Fähigkeit von Gesundheitsorganisationen, Patienten eine sichere und qualitativ hochwertige Versorgung zu bieten, zusätzlich. Allein die Influenza verursacht eine jährliche wirtschaftliche Belastung von 11 Milliarden US-Dollar.
    • Studien zeigen, dass häufig verwendete Technologien, wie Drucker und mobile Geräte, oft stark mit pathogenen Bakterien und viralen Krankheitserregern kontaminiert sind.
    • Die meisten IT- und IoT-Geräte waren nicht dafür ausgelegt, regelmäßig mit krankenhaustauglichen Desinfektionstüchern gereinigt zu werden. Es hat sich gezeigt, dass eine wiederholte Verwendung die Integrität des Kunststoffs und letztlich das Gerät selbst beschädigt. 

Minimierung des Kontakts mit gemeinsamen Übertragungspunkten
HPs einzigartiges globales Managed Print Services (MPS)-Programm mit Zebra Technologies stellt die mobile HP Advance-Anwendung auf dem Handheld-Touch-Computer TC52-HC von Zebra zur Verfügung, mit der Leistungserbringer am Behandlungsort den Kontakt mit häufigen Infektionsherden minimieren können. Leistungserbringer können zu jedem HP Healthcare Edition-MFP gehen, sich mit dem mobilen Computer TC52-HC authentifizieren und wichtige Patientendokumente freigeben, ohne das Gerät berühren zu müssen.

HP Drucklösungen für das Gesundheitswesen

Reduzierung des Risikos von elektromagnetischen Störungen (EMI)
Mobil- und IoT-Geräte für Patienten und Klinikpersonal tragen zu einem sehr überlasteten Funkspektrum bei, das über elektromagnetische Interferenz (EMI) lebensrettende medizinische Geräte stören kann. Das neue HP Health Solutions-Portfolio von IoT-Handgeräten und IoT-Druckgeräten ist nach EN/IEC 60601-1-2 für EMI-Sicherheit zertifiziert.  Die Zertifizierung nach EN/IEC 60601-1-2 stellt sicher, dass diese Geräte im Patientenbereich und in gemeinsam genutzten Patientenbereichen eingesetzt werden können, ohne dass für empfindliche Patienten und umliegende medizinische Geräte das Risiko von EMI besteht.

Hilfe bei der Sicherstellung einer positiven Patienten-ID
Fehler bei der Patientenidentifizierung sind weit verbreitet und können zu schwerwiegenden meldepflichtigen Ereignissen führen, die nicht nur der Gesundheit des Patienten schaden, sondern auch dem klinischen Ansehen der Gesundheitseinrichtung, in der ein solcher Fehler aufgetreten ist.13 Gemeinsam ermöglichen es die Lösungen von HP und Zebra den Klinikern, eine positive Patientenidentifizierung durch integrierte farbige Patienten-ID-Armbänder, verfolgbare Musteretiketten, die bei Bedarf mit RFID (Radio Frequency Identification)-Lokalisierungsdiensten gedruckt werden, und Lösungen zur Identifizierung von Patienten am Behandlungsort besser zu verwalten.

Digitalisierungsprozesse für eine schnellere und effizientere Koordination der Pflege
Zu den HP Healthcare Edition-MFPs gehört die HP Workpath Biscom for Healthcare-App, die vollständig in EPIC und Cerner integriert ist. Dies ermöglicht es dem gesamten klinischen Team, Patienteninformationen und hochauflösende Farbbildgebung wie MRTs digital zu übertragen und zu empfangen oder Daten direkt aus einer App auf dem Drucker direkt in das System der elektronischen Krankenakte (EMR) einzugeben.  Auf diese Weise können die Leistungserbringer rechtzeitig kritische Entscheidungen treffen, um die Erfahrung der Patienten und des gesamten Pflegeteams zu verbessern und ihren Patienten ein persönliches Gespräch zu ermöglichen.

  • 68% der befragten Ärzte gaben an, sich im Moment ausgebrannt zu fühlen, hauptsächlich wegen Papierkram, behördlichen Auflagen und der Dokumentation der elektronischen Patientenakte (EPA).15
  • Wichtige Daten aus dem Gesundheitswesen können durch das Raster fallen und Patienten frustrieren, die nicht verstehen, warum ein Spezialist das diagnostische Testergebnis der letzten Woche nicht sehen kann oder warum ihnen während ihres stationären Aufenthalts kein diabetikerfreundliches Krankenhausmenü angeboten wurde, z.B.

Schutz der Privatsphäre und Sicherheit von Patienten
In dem Maße, wie die Umsetzung der Technologie voranschreitet, nehmen auch die Sicherheitsbedrohungen für die Gesundheitssysteme zu.  Um Organisationen im Gesundheitswesen bei der Abwehr neuer Bedrohungen zu unterstützen, bietet HP die weltweit sichersten PCs16 und Drucklösungen17 zum Schutz der Privatsphäre und sensibler Informationen von Patienten. Das neue Portfolio für das Gesundheitswesen bietet auch grundlegende Print Cloud Services, die über einen Service, HP Print Security Advisory Services und HP Security Manager bereitgestellt werden, der den Schutz von Patientendaten auf allen HP-Geräten gewährleistet, mit dem zusätzlichen Schutz von Print Secure auf Zebra-Armbanddruckern.

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